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Neuigkeiten
Das Video
17. September 2009
Stephan
Video zum Video
17. September 2009
ein paar Bilder vom Dreh.
Stephan
Geile Meile - Jetzt noch geiler
17. September 2009

Auf jeden Fall am Samstag den 26.9. ab 20:30h. 

Denn wir rocken das Haus auf dem Reeperbahnfestival. Also eigentlich ist es ja gar kein Haus sondern ein Platz, aber passte gerade. Musste gleich mal hier in Deinen Kalender eintragen. Und dann twittern und alle Deine Freunde mitbringen. Ganz genaue Daten gibt es auf der Festival Homepage.

Wir haben nicht viel Zeit und deswegen bringen wir das volle Programm batschbatschbatsch aus allen Rohren in 45min. Die beliebten Hits in neuer Montur und einen unerhörten Kracher haben wir auch wieder in petto. Der Masterplan sagt: "der kommt gleich als erstes." Also pünktlich sein! Und wenn's regnet, schön im gelben Nerz. Seemann und Erschütterungen und so. Wir freuen uns auf Dich.

Stephan
Willkommen daheim
13. Mai 2009
endlich ist es hier wohnlich

Werte Freunde,

unsere Homepage gleicht wohl eher einem Zimmer, dass Jahre braucht bis es wohnlich eingerichtet ist. 

Jetzt ist es soweit. Tretet ein. Alles funktioniert. Wir haben ein Gästebuch mit Malfunktion und keine Links mehr die ins Nichts führen. Dafür jede Menge Gutes und Schönes zum Download. Besser gesagt all unsere Platten einschließlich "Stillstand Voran" vom Februar 2009. Freut euch mit uns.

Immer noch mein Favorit ist der Wertekanon des Abendlandes. Jetzt im Klang leicht verbessert und im Nachhinein sicher einer Reminiszenz an Ween und ganz viele andere. 

Des Weiteren neues Video-Online. Ritter des Lichts. Schönes Stück. Schönes Video. 

 

Kurz und bündig. Seid herzlichst gegrüßt 

Eure heile Welt
Pflege, Pflege
2. April 2009
Nur ein kurzer Zwischenstand. Liebster Leser, wir zeichnen uns bekanntlich immer ein wenig durch Abwesenheit aus. Dennoch soll dir nicht vorenthalten werden, was so passiert im Staate Eggstraße. Nun denn, ran ans Werk. Seit letzten September wohnt der Sänger dieser Band in einem kleinen Häuschen so weit von der Innenstadt weg, dass er davon nichts mehr mitkriegt und dennoch so nah, dass es nicht nervt. Wie gesagt sind wir seit ungefähr eben diesem Datum mit einem neuen Mann ausgestattet. Wie der Name "Gernand" beinahe schon sagt, ein Freund exquisiter Weine, guten Essens und eben auch wundervoller Klänge. (Wir wollten die diversen Weine ins Netz stellen, das scheiterte dann aber meist an der fehlenden Digitalcamera - Spenden bitte per Post an Konrad Bechler Eggstraße 11 79117 Freiburg) Diese schöne neue Atmosphäre und das Studio im eigenen Hause hat uns einen derartigen Auftrieb verschafft, dass es jede Menge neuer Songs gibt. Es geht, wie bereits des Öfteren um das Zwischenmenschliche im Allgemeinen, aber auch ganz neue thematische Felder werden beackert. So ist der Sänger dieser Band Fan des orgiastischen Enthusiasmus Ende des 19. Jahrhundert geworden. Und mit diesem neuen Herrn hat sich dann auch der Wind etwas gedreht. Nachdem wir ja wie irgendwo hier auf der Seite erwähnt in mühseliger Kleinarbeit ein großes Werk im letzten Jahr gezimmert haben, ist es jetzt schon wieder soweit das nächste Aufzunehmen. Nur diesmal sind die Vorzeichen etwas anders. Wir haben uns für 10 Tage gutes Material ausgeliehen (Danke an bildundtonstudio.de) und das Motto heißt fünf Songs müssen rein (ob wir es schaffen wird man am Montag den 14. April sehen). Die Feinarbeit steht dann danach noch an. Anschließend kommt noch eine zweite Session für die restlichen Songs. Und soweit Gott will ist die Platte dann Ende Juni im Kasten. Und jetzt noch ein kleines Zitat: Denn unser Ziel ist purer Enthusiasmus, reine Euphorie ohne Inhalt, dem Untergang geweiht. Und unser Plan bricht alles auf, bricht alles ab, ohne Rücksicht, was davon übrig bleibt. Grüße
Dein Stück heile Welt
Rausgelassen
10. März 2009
Lieber Freund lauter Volksmusik!

Wir live:

Zugeständnis
StehenundLiegen
LiedohneWiderspruch
AWT
Blaupause
DieBeine
Schonok
Enthusiasmus
AllesFliesst
Scheitern
Archiv

  

Dein Stück heile Welt
Nach wie vor: Tusch Tarrraaa!!!!
25. Februar 2009
Fasching ist vorbei - das wissen wir!
aber gerade deshalb nochmal tatatatataaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!
Release release release,

Seit diesen glücklichen heutigen Stunden halten wir nun endlich unser neues, so lang ersehntes, heißes bestes Stück in den Händen -
Diesmal noch länger als die bisherigen und mächtiger und schöner denn je.

Nein lieber gewohnter Spamerhalter und Leser eben solcher infamen Nachrichten, so war das nicht gemeint!
An dieser Stelle wollen wir uns deutlich von anderen auf Effekthascherei gebaute und an Sensationsgier appellierende Werbe- und Nervnachrichten distanzieren!!!

In unserer Branche (Haifischbecken) nennen wir es auch "Longplayer".

Wir haben also nicht umsonst ein Jahr in dunkler Studioatmosphäre verbracht, die pure Energie, der ganze Enthusiasmus sind also nicht im Nichts verpufft.

Ich sag nur:
Endprodukt Endprodukt Endprodukt.

Wer sich jetzt fragt warum ich Schlüsselwörter oft und jedesmal aufs Neue gerne wiederhole:  reine Psychologie
Psychologie Psychologie

Zurück zu etwas völlig Anderem

Aus obig beschriebenem, freudigen und geschichtsträchtigen Anlass veranstalten wir am Samstag, 28.02. eine standesgemäße und aller Wahrscheinlichkeit großartig ankommende und überschwenglich gefeierte Releaseparty im SWAMP.

Come in and taste out

Aber eigentlich sind wir aus dem Alter raus in dem man solche Sprüche mit stolz geschwellter Brust zitiert, also kommt so früh ihr nur könnt und feiert ordentlich mit uns uns uns uns uns uns

Bis die Tage!!!
Manuel
heißes Material
14. Dezember 2008
sehr, sehr

So Freunde, die ihr euch mal wieder auf diese Seite verirrt habt.

Es gibt drei neue Songs unserer neuen CD "Stillstand Voran" vorab schon zum anhören in unserem schicken Player oben rechts.

  Viel Spaß

Eure Welt
Es ist raus
13. November 2008
Synthies haben das Schiff geentert. Liebste Leser,
wie ihr seht (siehe blogs) haben wir einen neuen vierten Mann in unseren Reihen. Stephan ist ein hedonistischer Computerheld und hat nach den langen dunklen Tagen im unterirdischen Studio wieder erheblichen Schwung in die Runde gebracht. So sind wir gleich in das nächste dunkle Studio gezogen und haben vier neue Songs komponiert, die allesamt dem Motto auf die zwölf oder zumindest neuneinhalb folgen. Das Cover für die neue CD ist gerade in der Entstehung und bald folgen auch wieder schöne Bandfotos mit neuer Besetzung und vielleicht ein bisschen mehr Hippieness.

Grüße von der an die Welt
KonradB
Und so schlittern wir ins Nirgendwo
20. Oktober 2008
Um uns dort mal zu erholen Liebster Leser,

das Master kam letzten Samstag zurück (nach einigem Hin- und Her) und wir sind sehr stolz im Besitz unseres ersten Longplayers zu sein. Ganze 47 Minuten sind übriggeblieben aus 8 Monaten Studioarbeit. Aber so gehört sich das auch. Das gute ins Töpfchen, das Schlechte in die Tonne. Wann das ganze letztlich zu Kaufen sein wird, weiß kein Mensch, aber so lang kann es nicht mehr hin sein. Jede kleine Band träumt einmal von einem kleinen Plattenvertrag.

Nun spielen wir natürlich auch wieder. Den Anfang macht ein Konzert im Waldsee in Freiburg als Vorband der hochherrlichen Headlights, die ebenso wie Of Montreal und Architecture in Helsinki auf polyvinylrecords erscheinen. Wir freuen uns schon sehr und lassen uns natürlich nicht Lumpen. Daher gibt es auch was das Musikalische anbelangt eine große Überraschung. Dies wird natürlich erst auf dem Konzert offenbar. Aber wir freuen uns schon und hoffen natürlich auch, dass ihr euch dieses kleine Zuckerstückchen nicht entgehen lasst.

Ansonsten sind wir auch am 29. November in der Mensa-Bar zu sehen. Aber dazu gibt es auf jeden Fall noch näheres.

Schönste Grüße
KonradB
Wir haben geworfen
16. Juli 2008
Lass es einen großen Wurf sein Es ist nicht mehr in unserer Hand. Sonntag Nacht, besser gesagt Montag morgen, wurden um 3 Uhr 15 die 2 Gigabyte auf den Server hochgeladen und ca. 15 Stunden später waren sie wieder unten im Mastering-Studio. Jetzt warten wir gespannt auf unser Zeugnis und besprechen uns schon mal, was man mit solch einer CD anfängt. Grüße Euer Konrad
KonradB
Ach das gabs ja auch noch
27. Mai 2008
Lebenszeichen Nun denn, in 20 Jahren werde ich noch genau wissen wie das Studio riecht. Stimmt genau, ich sitze immer noch hier hinter den Boxen und hole alles aus den einzelnen Mikrophonspuren raus und mir wird ein bisschen unheimlich bei dem Gedanken, dass irgendwann diese Platte fertig ist. Aber hier wird nicht getrödelt. Vielleicht muss ich da etwas aufklären, erklären wie auch immer. Also die Livespuren waren Mitte März eingespielt. Dann habe ich alles einmal gemischt und die Spuren wurden sowohl an Freunde verschickt, die sich das Zeug anhören durften und auch in den Kämmerlein unserer WG intensivst durchgehört, um uns dann Ende März in die Postproduktion zu stürzen. Das ging dann genau genommen bis heute mittag. Heute habe ich meine letzte Gesangspur eingesungen. Inzwischen hört es sich schon deutlich nach Regener mit Lindenberghut auf an (also mein Gesang) der Rest ist ja wie gesagt irgendwohin abgedriftet. Ein wenig Rock. Dann auch Laid-back-Nummern, die schon fast vom Tellerrand fallen. Und alles schön untermalt mit den Gmeinerchören. In einem Song laufen ca. 45 Spuren gleichzeitig, eher was zum zweimal anhören. Aber nicht nur dieser Song, sondern die ganze Platte ist eine Hommage an das Detail. Ich sprechsinge derweil, da ich mich von Herrn Wilking dazu animiert fühlte. Und damit die Platte rund klingt habe ich, oder besser bin ich gerade dabei einen Sound für die Platte zu entwickeln. Also alles das zweite mal gemischt. Es wird ein wenig hallig und krächzende Analogkompressoren sorgen für das eigene Gepräge. Also jetzt aus Mischersicht. Aus Produzentensicht (der ich natürlich nur zu einem Viertel bin) erfreue ich mich die ganze Zeit über diese Momente des Unerwarteten. Wums kommt die Gitarre daher. Dann Barry White. Dann passiert garnichts oder doch? Ach ja im Hintergrund braut sich was zusammen. Und am Wochenende gibt es (habe ich das schon gesagt) das entscheidende prelistening. 15 Leute hören sich die Platte an und sagen gut, mittel oder schlecht. Und anhand dieses Votings wird dann die Reihenfolge zusammengestellt. Das Ding soll so rund sein, wie ein Sitzball. Anschließend mische ich alle Songs noch einmal final. In der Reihenfolge, wie es auch auf Platte kommt. Ich freu mich so riesig darauf, das Ding in Händen zu halten. Immer schön Backups machen um den GAU zu verhindern und wenn es vom Mastern kommt gibt es einen Tanz bei 120 Db um die Mischkonsole. yihai Gruß nach da draußen in die sonnige Welt Euer Konrad
KonradB
Sag mir wir schlafen nie
12. Januar 2008
Ein Stück heile Welt wieder im Studio.
<ssssssssssssssssssssssssssssssssssssippppp...>

<beep . beep . beeeeep .. transmission started .. this information is for free>

Morgen beginnt die nächste Aufnahmesause. Während wir auf Soundseite einige roter-Aufnahme-Knopf-gewohnte Instrumente ausgeliehen haben, die schon wild mit den Schraubfüssen im Studioboden scharren, wird die Öffentlichkeit zumindest testhalber mit elektronischen Augen dabei sein sollen.

Kamera-, Stehlampen- und Steinwayspenden daher bitte wohlwollend an ein Stück heile Welt.

<bip bip .. bip bip .. >

Da geht noch einiges! Findet

Ein Stück heile Welt
Tattaaaaaaaa!!!!
9. Dezember 2007

Hübsch - nich?!

Wie immer nicht zuviel versprochen:

Pünktlich zum Erscheinen unserer EP "Menschen brauchen Vorbilder" klappt's auch mit dem neuem Internetgewand.
Um dem Stalking nicht mehr länger im Weg zu stehen hat nun jeder von uns seine eigene Papyrusrolle, auf der hemmungslos Privates, Interessantes und Unerwartetes nachgeschlagen und auswendig gelernt werden darf.
Zusammenfassende Probeklausuren und Kurztests können dementsprechend durch Anklicken des kleinen Virussymbols gedownloaded werden.

Wer sein Interesse an unserem neuen Werk nicht länger ignorieren will und kann, der darf sich getrost im Vertrauen an uns wenden.
Wir werden umgehend eine gemeinsame Lösung finden. Es gibt natürlich wie bei jeder neuen Homepage den einen oderen anderen "bug". Aber wir arbeiten mit allen Kräften neben unserer Tourplanung, neben den CD-Aufnahmen, neben unserem sonstigen Broterwerb, hart daran, diese auch in Kürze aus der Welt geschafft zu haben.

Sodann - viel Spaß damit und wer sich mal wieder amüsieren will, der darf am Mittwoch ab 20:00 Uhr keinesfalls unser Interview auf echo-fm verpassen.

P.S.
Für die Entdeckung des kleinen Fehlers gibt es als Belohnung eine kostenlose Hörprobe des neuen Albums auf unserer myspace -Seite.

Dann gehabt euch wohl und seid aufs allerliebste gegrüßt

Euer

Ein Stück heile Welt
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Download (97 MB@320kbps)

Schnee fällt auf mein Haupt.
Alle sind leis' nur ich bin laut.
Ich sing' für dich.
Jahre ist's her.
Wo du jetzt wohnst,
ich weiß es nicht mehr.

Ich denke stets im Kreis.
Alle sind laut, nur ich bin leis'.
Ich denk an dich.
Jahre ist's her.
Ob ich dich noch lieb'?
Ich weiß es nicht mehr.

Doch ich war bei dir heut' Nacht.
Du bist nicht aufgewacht.
Ich lag so bei dir im Geist,
der Weg war zu vereist.

Es taut vor Tau und Tag.
Die Sonne geht auf
wenn ich noch schlaf'.
Ich träum' von dir ,
Jahre ist's her.
Wo du jetzt wohnst,
ich weiß es nicht mehr.

Der Frühling zieht ins Land.
Er macht sich auf,
mich an der Hand,
sich auf zu dir.
Doch wie jedes Jahr find' ich dich nicht,
denn du warst nie da.

Doch ich bin bei dir bei Nacht,
auch wenn du nicht aufwachst.
Ich lieg' so bei dir im Geist
und weiß was Liebe heißt.

Denn liegend bei dir,
bin ich reich, sind wir
angekomm' in einer Welt
in der nur Wir und die Welt nichts zählt.


Wir verdienen kein Geld,
die Welt lacht über uns.
Was uns daran gefällt,
behalten wir für uns.

Es ist der Weg in das Innere,
fern der Zivilisation.
Dort ist Platz für uns alleine
und Liebe unser Lohn.

Komm mit, auch wenn die Vernunft uns schelten sollte.
Komm mit auf die Reise ohne Ortsveränderung.
Komm mit dorthin, wo nicht gilt, was gelten sollte.

Lass' alles steh'n und lieg'n,
lass' alles, gar alles geh'n, lass es steh'n, lass es zieh'n!

Unser Auftrag ist geheim.
Wir reden nicht davon.
Unsre Lieder sind allein
ein Hinweis wo wir woh'n.

Doch wir laufen stets Gefahr,
dass wir das Hier verlier'n.
Denn der Mensch lebt nicht vom Lied allein.
Das ist zwar liederlich, doch war.

Komm mit, auch wenn die Vernunft uns schelten sollte.
Komm mit auf die Reise ohne Ortsveränderung.
Komm mit dorthin, wo nicht gilt, was gelten sollte.

Lass alles steh'n und lieg'n,
lass alles, gar alles geh'n, lass es steh'n, lass es zieh'n!

Agitation ist gut,
nur passt sie nicht zu mir.
Unser täglich Brot
teilen wir bei dir.

Doch was heißt schon Verteilung,
wenn wir bisweilen eins.
Besser reden wir von Heilung:
was mir gehört sei deins.

Komm mit, auch wenn die Vernunft uns schelten sollte.
Komm mit auf die Reise ohne Ortsveränderung.
Komm mit dorthin, wo nicht gilt, was gelten sollte.

Lass alles steh'n und lieg'n,
lass alles, gar alles geh'n, lass es steh'n, lass es zieh'n!


Ich weiß, dass du verzeihst,
wenn ich nicht glaub',
was du so meinst.
Doch irgendwie
tät' ich's meist auch gern.

Wenn alles brennt und du nur lachst,
als wär' längst alles ausgemacht
und der Abspann made in

Wenn alles fließt und keiner weiß wohin,
hält dich nichts außer dein Glaube, dass gelingt,
was du anfasst, auch wenn die Welt versinkt.
Das bisschen Zorn, wenn dem nicht so ist,
steht dir auch nicht besonders schlecht;
im Gegenteil, ich liebe dich dafür
und du sagst nur:

«Alles wird toll:
live, love and rock 'n' roll!»

Der Apparat trägt Tag für Tag
in deine Welt die Welt hinein.
Und obendrein spart er nicht mit Kommentar.

Und was machst du? Du schaust nur zu,
und tust als wär' das alles gar nicht wahr.

Doch ab und an zwischen Tag und Nacht,
liegst du dann neben mir noch wach,
betrachtest stumm unser Mobiliar.

Und insgeheim freut mich das auch noch.
Doch wer wär' ich, verstünde ich dich nicht,
was in dir kocht und dir deine Ruhe stiehlt?
Und ich sag nur:

«Alles wird toll:
live, love and rock 'n' roll!»

Verdammt noch mal, das kann doch nicht,
das muss doch irgendwie möglich sein.
Wie denn auch sonst und ohnehin
sind wir doch damit sicher nicht allein.


Ich kenn' dich wohl
und übel kenn' ich auch.
Und was da taucht bin ich
und taucht nicht auf.

Und will dein Bild
zurück zu mir heut' Nacht,
ring' ich schon nach Luft
und gebe nach,
weil Nachgeben so einfach ist.

Mit dir wird Nacht zu Tag wird zu Nacht.

Ich steh auf,
der Tag tagt über'm Dach.
Gemach, gemach, heut' wird nicht viel gemacht.

Denn was ich will, bist du und nichts danach.
Schau dir beim Schlafen zu und gebe nach,
weil Nachgeben so einfach ist,

Mit dir wird Nacht zu Tag wird zu Nacht.


Die Bildergalerie von dir
hängt an meiner Wand
und sie
strahlt dort ausgesprochen nett:
Shining stars all over my head.

L'amour polyglotte
in den eigenen vier Wänden.
Wir versteh'n uns nicht.
Man kann es dreh'n und wenden,
doch sagst du, so ist das eben,
wenn wir mit dem Mund und nicht den Händen reden.

Doch ich schreib' seit Wochen schon
für dich ein Lied ohne Widerspruch,
denn ich glaub' die Zeit ist reif dafür.
Doch das ist leichter gesagt als getan.

Wenn Herbst die Blätter von den Bäumen weht
und Widerspruch über den Berge schwebt,
wird das Wetter wüst und rau.
Only love can save us now.

Wenn meine heile Welt zusammenfällt,
fällt mir ein, was sie zusammenhält.
Zusammen hört sich gut an, wir tun gut daran
to be as we are, as long as we can.

Doch ich schreib' seit Wochen schon
für dich ein Lied ohne Widerspruch,
denn ich glaub' die Zeit ist reif dafür.
Doch das ist leichter gesagt als getan.

To be as we are as long as we can
ist leichter gesagt als getan.
Doch sagst du, so ist das eben,
wenn wir mit dem Mund und nicht den Händen reden.

Sei doch mal ehrlich,
so einfach ist es nicht,
eher gefährlich.
Das währt nicht ewig, denn einer wehrt sich ohnehin.

Sei doch mal ehrlich,
so einfach ist es nicht,
eher beschwerlich
und wie ich dich kenn', kriegst du das nicht hin.

Und ich schreib seit Wochen schon
für dich ein Lied ohne Widerspruch.
Denn ich glaub' die Zeit ist reif dafür.
Doch das ist leichter gesagt als getan.

Doch ich weiß stets, was ich will.
Für dich zu sagen, was ich fühl'.
Fühl dich, als flögen wir zu zweit
und die Welt wär' fern ab von uns.


Ich schau dir auf den Hosenbund.
Dein Bauch ist schön und rund.
Ich schau dir auf den Rosenmund.
Vergiss mein nicht, mein Licht und Hintergrund.

Du bist meine ewige Liebe
im Geist, weil die Welt uns nicht traut.
Du bist meine ewige Liebe,
die tanzt, wenn der Morgen schon graut.

Du bist meine ewige Liebe
im Geist, weil die Welt uns nicht traut.
Du bist meine ewige Liebe,
die mir noch mein Leben versaut.

Ich kann nicht von dir lassen,
geschweige dich hassen.
Verzeih mir!

Ich schau dir auf dein Dekolleté.
Es leuchtet hell, so samt wie Schnee.
Du stehst still, wenn ich mich dreh'.
Du drehst dich um, wenn ich dir in die Augen seh'.

Du bist meine ewige Liebe
im Geist, weil die Welt uns nicht traut.
Du bist meine ewige Liebe,
die tanzt, wenn der Morgen schon graut.

Du bist meine ewige Liebe
im Geist, weil die Welt uns nicht traut.
du bist meine ewige Liebe,
die mir noch mein Leben versaut.

Entfernt von dir, ganz nah an dir dran
fühlt es sich wie damals an.
Entfernt von dir, meilenweit weg,
vergeht die Zeit, doch verfehlt ihren Zweck.

Aufgewacht, da draußen wie hier,
das ist das Zentrum dieser Scheibe, die sich dreht bis zu dir.
Das ist meine heile Welt, deren Rand der Abgrund säumt,
die sich dreht und dreht und dreht und innerlich vom Stillstand träumt.

Bewegung gibt's genug, Wagnis auf allen Wegen,
und es zappelt und wackelt, als gäb's was zu erleben.
Alles nur aerobique im Rhythmus der Musik.
Alles nur erotique sogar in diesem Lied.
Alles nur exotique, abgesehn von dir.
Also wieg' ich mich in Einfalt und träum' im Jetzt und Hier.


Das ist kein Untergang,
das ist ein Neuanfang,
sagst du.
Ich wunder' mich nur,
woher du das weißt.

Im Trüben fischen wir,
sagst du danach zu mir.
Dein Lidschlag unterstreicht
deine Allwissenheit.

Ist ja gut, ist ja recht,
doch das bringt uns nicht weiter.
Und selbst, wenn dem so ist,
macht das uns nicht gescheiter.

In einer Welt, in der
nichts mehr für ewig währt,
wagst du Ungeahntes
und scheiterst damit unbeschwert.

Leben wird Zeitvertreib
und falls noch Zeit verbleibt,
schreib' doch ein paar Zeilen,
die gefallen sicher irgendwem.

Ist ja gut, ist ja recht,
doch das bringt uns nicht weiter.
Und selbst, wenn dem so ist,
macht das uns nicht gescheiter.

Ich und du, du und ich, sind Wir, irgendwie.

Du bist nur, was du machst
und selbst, wenn du jetzt lachst,
weiß ich doch genau,
dass du im Innersten triumphierst.

Wenn du den Ausgang kennst
und dennoch weiter rennst:
Was heißt schon scheitern?
Wir erheitern doch das Publikum.

Ist ja gut, ist ja recht,
doch das bringt uns nicht weiter.
Und selbst, wenn dem so ist,
macht das uns nicht gescheiter.

Scheitern werden wir ohnehin!

Und dieser Widerspruch führt letztlich dann zum Bruch
des Spiegels in dem ich mit mir selbst diskutier'.

Ich und du, du und ich, sind Wir, irgendwie.


Von Klarheit keine Rede
und das seit Jahr und Tag.
Ich red' ja nicht von Regel
und Mäßigkeit ist mir fremd,
wenn ich nur Stück für Stück, Stück deiner Welt sein darf.

Was nutzen technische Geräte,
wenn man sie nicht benutzt.
Und selbst, wenn man das tät', wähnt' ich mich nicht in Sicherheit,
wenn ich nicht Stück für Stück, Stück deiner Welt sein darf.

Und doch bin ich gern bei dir,
fern von dir, Fan von dir.
Verzeih, wenn dies zu dir dringt,
der Wind weht weiter als man denkt.

Und doch bin ich gern bei dir,
fern von dir, Fan von dir.
Verdräng', dass es dem Unglück bringt,
der Liebeslieder singt.

Findet alles nun sein Ende?
Der Schrank wär' schnell geleert.
Behalt' nur das Gedicht, das nicht hielt, was es mir versprach,
wenn ich nicht Stück für Stück, Stück deiner Welt sein darf.

Du scheinst unbeeindruckt,
schickst Liebe auf Papier.
Und das ist schon genug, dass der Wille mit dem Zweifel kämpft,
ob ich nicht Stück für Stück, Stück deiner Welt sein darf.

Und doch bin ich gern bei dir,
fern von dir, Fan von dir.
Verzeih, wenn dies zu dir dringt,
der Wind weht weiter als man denkt.

Und doch bin ich gern bei dir,
fern von dir, Fan von dir.
Verdräng', dass es dem Unglück bringt,
der Liebeslieder singt.

Ja, mein Schatz, da lachst du.
Du hast mich, wo du willst.
Doch wend' ich mich zum Geh'n,
stehst du plötzlich fragend da,
ob ich nicht Stück für Stück, Stück deiner Welt sein mag.


Der Ritter des Lichts
vergisst uns nicht(s).

Ein Stückchen Ganzes unberührt,
das uns sanft durchs Leben führt,
ist uns zwei beiden längst gemein
und lässt uns nicht mehr allein.

Der Ritter des Lichts
vergisst uns nicht(s).

Und bei Nacht ist er noch hier
und er lacht zu dir und mir.
Und bei Tag und Sonnenschein
ist er ganz dein und mein.

Der Ritter des Lichts
vergisst uns nicht(s).

Ein Sonnenstrahl am Horizont
zeigt dem Ort, an dem er wohnt.
Und Wellen tragen uns dann leicht
mit den Vögeln in sein Reich.


Noch wenn ich schlaf' bin ich im Innern wach.
Und mein Herz schlägt Sekunden, eh der Wecker klingt.
Statt Wasser fällt Sand aus der Dusche herab.
Erschöpft von dem, was kommen soll, harr' ich dem, was kommen mag.

Und der Kühlschrank gähnt, die Deckenlampe flackert scheu.
Wie beiläufig hängt dein Mantel hier an der Wand.
Und die Zeit steht still, und die Uhr dreht sich doch.
Und dein Tee zaubert Geister über'm Küchentisch.

Heut hab' ich nichts verpasst!

Und deine Stille freut und Ruhe kehrt hier ein.
Und langsam wird mir klar, wie wahr doch wenig ist.
Und meine Wahrheit ist, dass es erst keine Wahrheit gibt,
und jeder spielt beim ersten Mal nur Taschentricks.

Aber nicht mit dir, dir mach ich längst nichts mehr vor,
und hinter den Kulissen schreit' ich schwerelos.
Heut' weiß ich, was ich will,
und das kommt selten genug vor
und als Statist im großen Film denk' ich leis' bei mir:

«Heut hab' ich nichts verpasst!»

Download (37 MB@320kbps)

Und sie bewegt sich so geschmeidig,
so locker und so leicht.
Ihr Kleid ist leidlich kleinlich
und sorgt für Heiterkeit.
Jeder tanzt mit ihr, doch sie tanzt allein.
Jeder lacht mit ihr, doch scheinbar scheint sie nicht im Glück zu sein.

Und dann tanzen wir gemeinsam,
so locker und so leicht.
Sind uns im Tanzen einig, dass das Tanzen uns jetzt reicht.
Ihre Hand führt meine durch den Saal, der immer kleiner mir erscheint.
Gott sei Dank ist heute Damenwahl,
sonst hät' das Schicksal uns so schnell hier nicht erreicht.

Der Abend geht zu Ende,
fängt letztlich jetzt erst an.
Ein jeder weiß vom andern, dass er weiß was Glück sein kann.
Ein Getränk gibt dem nächsten die Hand
und der Kellner lacht in sich,
hat er - Gott weiß - schon viel erlebt,
doch was uns betrifft, dass errät er nicht.

Und dann tanzen wir gemeinsam,
so locker und so leicht.
Sind uns im Tanzen einig, dass das Tanzen uns jetzt reicht.
Ihr Hand führt meine durch den Saal, der immer kleiner mir erscheint.
Gott sei Dank ist heute Damenwahl,
sonst hät' das Schicksal uns so schnell hier nicht erreicht.

Der Sonnenaufgang taucht
die alte Stadt in neues Licht.
Der Wind weht stark von vorne,
doch die Kälte spür' ich nicht.
Sorgsam lehnt sie an der Wand,
die ihrem Körper Halt verspricht.
Langes Haar hängt ihr ins Angesicht,
doch den Mund der leise lacht verdeckt es nicht.

Und die Blätter tanzen einsam,
so locker und so leicht.
Sind sich im Tanzen einig,
dass es dieses Jahr nun reicht.
Ihre Hand führt meine durch die Stadt,
die immer kleiner mir erscheint.
Eine Woche, dass es nur geregnet hat
und die Sonne Sonntags Gottes Kinder eint.

Und würd ich sie fragen,
"bist du für mich bereit", ist die Antwort eindeutig
und freut mich insgeheim:
"Ich weiß du bist schön, doch es tut mir leid,
denn er und ich rocken die Welt zu zweit".
Käm' ihr in den Sinn, zu fragen, wo ich bin,
ist die Antwort eindeutig und schätzt sie nicht gering:
"Ich weiß du bist schön, doch es tut mir leid,
denn sie und ich rocken die Welt zu zweit...".

Die Beine baumeln lassen,
wir leben unser Leben eben ganz gelassen,
was die Dame dort am Tresen so bewegt,
das haben wir allen schon erlebt.

Kopfschüttelnderweis'
erbringst du den Beweis,
dass deine Welt sich dreht,
weil weniger mehr bewegt.
Es leuchtet schon,
der Glanz der Rebellion,
als aus der Ferne ein Lied erklingt.
Und ich tanz' mit dir, weil wie dein Takt heut' keiner swingt.

Die Beine baumeln lassen,
wir leben unser Leben eben ganz gelassen,
was die Dame dort am Tresen so bewegt,
das haben wir allen schon erlebt.

Als meine Sohle sanft den Boden streift,
und meine Hand an deine Hüfte greift,
fällt mein Blick zu dir und die Sonne scheint über mir.
Das Licht geht aus, der Mond geht auf,
als aus der Ferne ein Lied erklingt.
Und ich tanz' mit dir, weil wie dein Takt heut' keiner swingt.


Petite princesse
je suis ton troubadour.
Ne reste pas tranquille pour toujour

En garde, amour!

Princesse regarde,
la vie n'est pas trop courte
pour l'amour
arrête de chevroter
"Mais alors, tous ce que tu dit ne fait aucun sens!"

En garde, amour!

Noch wenn ich schlaf bin ich im Innern wach.
Und mein Herz schlägt Sekunden, eh der Wecker klingt.
Statt Wasser fällt Sand aus der Dusche herab.
Erschöpft von dem, was kommen soll, harr' ich dem, was kommen mag.

Und der Kühlschrank gähnt, die Deckenlampe flackert scheu.
Wie beiläufig hängt dein Mantel hier an der Wand.
Und die Zeit steht still, und die Uhr dreht sich doch.
Und dein Tee zaubert Geister über'm Küchentisch.

Heut hab' ich nichts verpasst!

Und dein Stille freut, und Ruhe kehrt hier ein.
Und langsam wird mir klar wie wahr doch wenig ist.
Und meine Wahrheit ist, dass es erst keine Wahrheit gibt,
und jeder spielt beim ersten Mal nur Taschentricks.

Aber nicht mit dir, dir mach ich längst nichts mehr vor
und hinter den Kulissen schreit ich schwerelos.
Heut' weiß ich was ich will,
und das kommt selten genug vor.
Und als Statist im großen Film denk' ich leis' bei mir.

Heut hab' ich nichts verpasst!


Du hast genug, für heute abend, hast du genug gesagt.
Ich halt's für klug, nur das zu sagen, wonach man mich so fragt.

Und aus den Fugen fällt meine Selbstpräsentation.
Was du so glaubst, so glaub mir, das kenn' ich schon.

Vermeintlich...

Das kenn' ich schon.

Du willst nichts sagen, geschweige fragen,
das alles scheint dir fremd.
Vergeht der Abend, der unser Morgen von meinem Heute trennt.

Und süße Illusion zerbricht am Tageslicht.
Was du so glaubst, so glaub mir, so ist es nicht.

Vermeintlich...

So ist es nicht.
Download (23 MB)

Ich komm von Weit im Westen
weiter geht es nicht
ihr standet schon im Dunkeln
war dort noch Tageslicht
denn es scheint dort immerzu
eine neue Stadt
steht hier schon jahrelang
die scheinbar etwas hat
so sagt mir jedermann
doch es hört mir Keiner zu

und so bin ich
zwar frei doch allein
und stets träum ich
bei dir zu sein

Willkommen allein

Ich stehe auf der Straße
schau zum Firmament
eine volle Gasse
in der mich keiner kennt
und es lacht mir keiner zu
ich gehe auf und ab
doch komm niemals an
weil ich keinen hab
den ich erreichen kann
keiner kommt hier auf mich zu

und so weil ich
im Nachmittagsschein
ein jeder beeilt sich
bin weit von daheim

Willkommen allein

triffst mich auf der Straße
sprichst mich einfach an
bist so zwischen 50
schon ein alter Mann
doch deine Augen flackern noch
dass Alleinsein eine Krankheit sei
an der die Menschheit krank
es steckt in deine Gliedern
dass hab ich schnell erkannt
und zitternd steht er auf

und dann lacht er
und hört nicht mehr auf
mein Feuer entfacht er
uns hält niemand auf

Willkommen daheim


Ich schreibe Liebeslieder
    schreibe Liebesbriefe
    schreibe Liebesgedichte im Kopf

auf einmal ist es da
das was ist und das was war

Ich wiege Liebesreime
    liege hier und träume
    sehe klar am trüben See
    seh Gefühle tanzen
    tanz und fühl im Ganzen
    mehr denn eh und je

auf einmal wird mir klar
dass es ist wie es niemals war

Sitzt im Gras mein Ideal
Adelig der Wortewahl
Sitzt im Gras mein Ideal
Makellos mit Schönheitsmal

Ideal

Ich lache laut und leise
    lieber laut als leise
    liebe leiblich im Akkord

    atme atemlos
    löse Leinen los 
    auf dem Weg vom Hier ins Dort

auf einmal ist es wahr
und legt sich offen dar

Ich schwebe hier im Reinen 
    zähl zu mir die Deinen
    lebe trunken auch bei Tag
    sehe mich in dir verstehe mehr von mir 
    wunder mich was ich vermag

denn was im Dunkeln lag
leuchtet wie der Tag

Ich weiß du bist so jung wie ich und du weißt es auch
und verstehst mein Wesen nur im Traum
aber dennoch lachst du mir ins Angesicht
ich schau zurück und versteh es kaum

wie das Leben eben ist die Liebe ein Auf und Ab
kommt und vergeht wie Schall im Raum
und dann kriegt die ich lieb das Leben an
und nicht mal das zerstört dann ihren Traum

schöner Mensch warum darf ich mit dir zusammen sein
ich finde keinen Anlass und Grund dafür
schöner Mensch warum liebst du nur mich allein
und klopfst auch noch bei Regen an die Tür

Wir tanzen in der Stadt die keine Namen hat
sind traurig bei Kerzenschein im Mai
traurig der der keine Schmerzen hat
und glücklich sind sie dann vorbei

schöner Mensch bitte bleib bei mir

ob der Druck auf der Brust vom Rauchen kommt
ob sie heute immer noch in der selben Wohnung wohnt

eine Dame gegenüber sieht wie das Wetter aus
ich bin klüger und schau hinüber zum Fenster raus
wo Kinder schieben Kinderwiegen
täglich durch die Stadt
ob die Bahn denn heute schon gehalten hat

du warst der Brunnen meiner Lieder
bis zur nächsten Quelle schreib ich nichts
mein Wagen brauch zum Glück nur Diesel
keine Melodie und kein Gedicht

die letzte Schachtel meiner Zigaretten
bis der Wind sich hebt
morgen schneit es Schnee von Gestern
doch ich hab immer gerne im Jetzt gelebt

Au lass bloß los ich lass dich 

Die Platte spielt das Lied vom Tod
Lichter malen Schatten an die Wand
In einem spielt noch ein Lied von Dir
und gibt mir heut zum letzten Mal die Hand

Den ersten Tag allein

Mir wird schlecht am Ufer und nicht Dir
Rauch schwebt schlappend überm See
und die Erinnerung schwebt mit ihm dahin
Scheiße, ich versteh die Welt nicht mehr

Den ersten Tag allein

Diese Nacht dauert wohl den ganzen Tag
schwerer Met steigt mir zu Kopf
und im Kerzenschein tanzt noch Dein Spiegelbild
und der Schlaf kommt letztlich nur aus Trotz

Den ersten Tag allein

Der letzte Tag am See
Der erste Tag schmerzt sehr
ein alter Seemann steht an Land
und versteht die Welt nicht mehr

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Das Ende vom Lied

der Abschied fällt schwer

es war nicht so gemeint

es ging nur um unser eigenes Fortkommen

 

Denn tief insgeheim

bist du mein Idol

und damit bin ich

sicherlich nicht allein, denn gehört sich in meinen Kreisen so

 

Lass meine heile Welt

für kurze Zeit Teil deiner sein

die Zukunft steht und fällt

verblasst verpasst bei unserem Stelldichein

 

bei dir


Harald bleib integer

so locker und leger

 

Es ist ja auch nicht so

dass dahinter gar nichts wär

die Prominenz stürzt sich hinab

ins massenmediale Grab

 

nur du stehst im Licht

deine Freundin kennt man nicht


Mir gefällt deine Frise, gefällt sie dir auch.

 

Mir gefällt dein Schuhwerk, gefällt es dir auch.

 

Mir gefällt die gesellschaftliche Verantwortung die du übernimmst,

 

gefällt sie dir auch?

 

 

AH, AH, AH, AH.


Mein Sohn hör zu
die Schatten nahen heran
verheißen nicht mal wann
nur dass was kommt
 
Meine Zeit ist bald vorbei
die selbe Litanei
von morgens bis abends und danach
 
Hinterm Horizont brennt Licht
doch mein Sohn du spürst es nicht
noch scheint für dich der morgen 
als wär' es ein neuer Tag
 
weißt du nicht dass hier eben leben fehlt
so wie früher wird es nie mehr
ach was das weißt du schon
jaja, ich rede jeden Tag davon
 
die welt stand still auf meinen Fingerzeig
die Frauen lachten ungehemmt.
die Politik verstummte sobald ich den Saal betrat
einmal noch wie damals ich gäb' mein letztes Hemd
 
Weil hier eben Leben fehlt
so wie früher wirds nie mehr
Ach was das weißt du schon
jaja, ich rede jeden Tag davon


Die Krawatte sitzt recht tief

du hast dir Luft gemacht

Zerstreuung ist dein Motiv

also rein in die eiskalte Nacht.

 

Wahrheit tut sich dar,

die Seele fährt singend Ballett,

vergiss doch alles was war.

und grüß mir die Damen recht nett.

 

Glaubsch du no oder zweifelsch du scho

du woisch genau a jeder kommt hoim.

 

Noch trinkst du den glühenden Met

noch nährt dich der anderen Leid,

weil nur lebt was bald auch vergeht

im Tot sind wir alle vereint.

 

Doch dringt von Weitem heran,

ihr ruf in blechernem Ton.

Wo bleibst du wenn man dich braucht

mein Freund du hast einen Sohn.

 

Glaubsch du no oder zweifelsch du scho

du woisch genau a jeder kommt hoim

 

Heimatlos em alder zom sei

du wa de wilsch, mei buab jez komsch hoim.

 

Soll ich, soll ich nicht.


Der kalte Schweiss auf seiner Stirn
kommt direkt aus dem Gehirn,
wo Angst Neuronen Beine macht
und sein Großhirn schreibt hab acht.
 
Seine Augen Flackern schon.
Die Zeit steht still
und er weiß noch nicht,
dass ich krieg was ich will.
 
Denn wir sind heut nicht zu schlagen.
 
Selbstsuggestion ist gut,
doch macht ein Benz euch nicht potent.
 
Es fehlt ja nicht an Mut,
es scheitert an der Kompetenz.
 
Drum nehmt die Beine in die Hand
und gewinnt jetzt besser Land,
doch Wind kommt auf, die Erde bebt, 
sobald sich der Herr erhebt
 
Feuerbälle fliegen schon,
die Zeit steht still.
"er kann fliegen"
Ich ahn schon was er will:
 
Er will uns heut an den Kragen.


Ich schau dir zu

oder besser ich betrachte dich

vom Scheitel bis zur Sohle

 

und schreibe warum ich hier,

dir schreibe und nicht ihr oder gar mich erhole.

 

Als trüg ich Eulen nach Athen,

Salz ans tote Meer,

es ist Hoffen ohne Land zu sehen.

Man hält sich daran fest und wird dennoch untergehen.

 

Denn so wie du bist

versprichst du eine Welt, 

die zwar ein Spiegel ist aber hält

was lange nicht versprochen

ein Duft den ich lange nicht gerochen.

 

Gib mir deine Hand,

erhör mein Flehen.

Weiß Gott, wohin das alles uns noch führt.

 

Hier brechen schon die Dämme,

das ist der letzte Zug der fährt.


Vertreter des Weltraums,
Umladungsassistenten
Kinder des Klüngels,
wildgewordene Meinungsreferenten,
klingelnde Ministranten
Klingelbeutelklauer
deren Adjutanten und wiederum deren Zuschauer
 
saßen eines Morgens bei Tee auf der Toilette
wollte sagen Closet
die Zigarette in der Ecke
ausgetreten beim Versuch sich selbst zu übergeben.
Die Annahme war natürlich geschlossen
einziges Lebenszeichen die Kippe eben.
Ein kleiner Fluch auf die Welt,
der Kaffe schmeckt nach Sand,
woll'n sich alle nur vergiften,
kommt mir nicht mal ungelegen
find's fast schon amüsant.
Zweiter Flucht auf Waschmaschine 
und ihr schlechter Umgang mit den Hosen
 
Lieber Harald Schmidt, heil meine Neurosen.


Hast du was, dann bist du was.

Kannst du was, dann kannst du was.

 

Er widmet sein Leben eben dir,

nur du schaust ihn nicht an. 

 

Hast du was, dann bist du was.

Kannst du was, dann kannst da was.


Bankrotte Uhren gehen kaputt,

Kaninchen kacken mir aufs Bett.

Ich grüße alle Türen,

ich finde euch sehr nett

 

Straßengleise führen

von mir zu Haus zu allen Türen,

von hier nach Idaho,

da wohnt der Chef vom Streichelzoo.

 

Raketenwagen auf dem Mars

fliegen lautlos himmelwärts.

 

Schokoladenküssen speien.

mir Schokolade in den Reim

Turbulenzen hinterm Berg

 

Ich flieg voraus und ihr fliegt mit

 

Oma Grünkern kocht Kaffee 

und Kalle Blomquist grüßt Herrn Schmidt. 


Je me demande

pourquoi tu es comme ça.

Tu fais des blagues sur tes copain.

Et tu te crois vraiment malin.

Et je trouve très penible, que tu ressemble invencible.

 

Mais mois, je t'observe

je connais tes secrets:

De la baignade dans les billet,

tu bandes dans le cabaret,

tu danses sur marches militaires

et tu portes tes calçons à l'envers.


Wir machen uns keine Illusionen,

dass das Leben der Ikonen sich lohnt,

nur weil sie oben und wir unten wohnen.


Leis' und beschwingt,

singt und gewinnt er 

Herzen im Flug

Winter genug

Langsam erwacht

aus kalter Nacht ein

Stück heile Welt

Frühling mein Held.

 

Sie drehen und räkeln sich, im Sonnenschein

lachen verschmitzt, Schmidt lad' uns ein.

 

Wenn der Sommer wider brennt ist's vorbei.

 

Und wir sind Blätter im Herbst. 


Weißt du was passiert,

wenn man sich nicht geniert.

Ach ja das weißt du schon.

 

Mitten im Kontrollverlust, spring ich rückwärts vom Zehnmeterbrett,

stolper kurz, lächel nett und lande rücklings auf dem Wasserbett.

 

Weißt du was passiert, wenn die Bombe explodiert,

dann gibt es kein zurück.

 

Doch so ein Resopaltisch ist widerstandsfähig,

mir seelenverwandt

halt ich doch ätzenden Hausmitteln und häuslicher Liebe stand.

 

Der Volksmund meint,

Bescheidenheit

sei eine Zier,

doch weiter kommt man ohne ihr.

 

Will ich doch dem Volksmund folgen und stolz uns über alle Wolken loben.


Rette das Ehrenamt,

denn es ist in Gefahr.

Kinder ertrinken im Freibad

und Staub liegt auf dem Altar.

 

Das Ehrenamt war überall

nur nicht im Steuerbescheid

die Nation bewegt sich im Überschall,

 

für Ehre hat keiner mehr Zeit


Mach das nicht nochmal.

Einmal verlassen ist für mich genug.

Dreht sich die Welt tagtäglich um mich her,

wer zagt trägt schwer, wer wagt gewinnt hör zu mein Kind.

 

Du bist mein Fels in der Brandung,

mach das deinen Vorgesetzten klar.

 

Ohne dich entfällt der Sinn dieser Handlung,

umsonst wär' sonst das letzte Jahr.

 

Schalt nicht ab. 


Eines schönen Abends am Nordseestrand

hielt ich einen Brief von dir in meiner Hand

ein paar Zeichen mit Blei

Blumen am Rand gemalt

 

Es ist schon lange vorbei

doch dich gibt's für mich nur einmal

 

Ich lieb dich noch immer und werd' dich nicht los

 

Jeden Tag flimmert dein Bild im Zimmmer und ich sitz' still davor

 

Ich lieb dich noch immer und werd' dich nicht los

 

Und wenn es dämmert verkümmert mein Herz und sehnt sich nach dir

 


Der Hüter der Nation

das Prisma der Moral

Aufstand des Verstands 

doch auch Instanz eitler Arroganz

 

Spiegel der Prominenz

Freund und Feind zugleich

Randgestalt aus Glas

die bricht und sticht wie Eis

 

Engel links, Teufel rechts

rächt er die lange geknechteten

als Richter und Wächter der humorspezifisch Entrechteten

 

Teufel rechts, Engel links,

winkt er mit schelmischem Lachen

I'm the master of the universe

und jeder weiß er kann das machen


Wir biedern uns an bei Harald Schmidt

 

doch was wir da so tun, lässt uns wirklich nicht mehr ruhn

 

Harald Schmidt mach mit

 

zum Ruhm des Bildungsbürgertums

 

Wir biedern uns an bei Harald Schmidt

 

doch was wir da so tun, lässt uns wirklich nicht mehr ruhn

 

Komm schon Harald Schmidt mach mit

 

fürs Bundesbildungsbürgertum

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otto:

servus ottos,

jeiljeiljeil! macht weiter so!

euer otto!

sondix:

hallo
könnte jemand reiner ausrichten, ob er bitte mir die pdf. hanbuch für den mixer schickn könnte.

sondix@web.de

danke und grüße sondix

C:

supa Lied

Less:

...hier passiert ja quasi gar nix mehr...schade :-(

opherus:

...tip-top...eure welt der schwingungen und kreativitäten

tobo:

ich bin mal mehr als richtig platt! war euch nur ein paar monate untreu und schau auf die homepage und hör die neue platte und bin einfach nur platt!
respekt! und: das ist genau mein ding!

Martin:

Sehr geiles Video!! Kompliment^^
Liebe Grüße
Martin (von Blackbird)^^

Lucky Latino:

Lalala, bin neidisch, schönes Video - ich kannte da mal 'ne Band, die hatte auch eines - aber eures ist besser :)

sändi:

Flap flap flap! Enthusiasmus! Unverschämt gutes Video.

Chuyun:

Ganz tolle Musik! Hab euch heute dank einem Kommentar in "fudder.de" entdeckt :D Mach weiter!

LG aus Singapur (:

Konrad:

hossa! was durfte ich da hören? freut euch freunde, bald gibts neues auf die ohren...

Hannes:

schön hier!

lex:

das ist ja schön hier!!

Doppelhorst:

Saunaclub - sieht so aus als würde Euer Stern bald sinken!

Juno Green:

hi muchacos!!!
ich mache ein projekt über freiburger musikszene.
habt ihr zeit und lust für ein kleines interview?
gruß
JUNO

keule:

Huhu! Nä wat es dat mucklich hier ... mit was zum basteln ... herrlich!

Magnus:

ü30 kann da nicht mehr raus... auch nicht südseitig.

schade, aber die haare.

katja:

schoene musik und schoene hompage!!!

Magnus:

Tanz lustiger samstag